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Politik & Kultur - Zeitung des Deutschen Kulturrates

Ausgabe: Nr.02/11 • März/April 2011 (01.03.2011)

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Computerspielpreis in der Kritik
Pac-Man, Anno 1404 und WiiFit sind Teil unserer Kultur. Computerspiele: ausgezeichnet, aber auch ausgesöhnt mit den Kritikern der digitalen Neuerung?

Kulturstimmen
Zeigen, was man hat. Unter dem Motto „Kultur gut stärken“ ruft der Deutsche Kulturrat am 21.5.2011 erstmals zur Zurschaustellung der kulturellen Vielfalt auf.
 
 
Über den Tellerrand
Aufbruch und Umbruch am Nil. Augen und Sendekanäle auf, wenn ein Umsturz naht. Kulturpolitik der arabischen Welt. Kontrastierend dazu europäische Perspektiven.
Jahresbericht des Deutschen Kulturrates
Der Deutsche Kulturrat blickt zurück auf Erfolge und Erreichtes des vergangenen Jahres. Agendasetzung im Kulturbereich.
 
Beilage Interkultur: Thema Stiftungen
Stiftungen erläutern ihr Engagement in den Bereichen Integration, Bildung und Kultur. Von Potentialen der Einwanderungsgesellschaft.
 
 
Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe:
 
Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik sowie Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Dorothee Bär, MdB, Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Kristin Bäßler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Kulturrates; Reinhard Baumgarten, Redakteur des Ressorts Religion, Kirche und Gesellschaft beim Südwestrundfunk; Hildegard Bockhorst, Geschäftsführerin des Rates für Soziokultur und kulturelle Bildung; Rolf Bolwin, Sprecher des Rates für darstellende Kunst und Tanz; Linda Breitlauch, Professorin für Gamedesign sowie Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Johannes Ebert, Institutsleiter des Goethe-Instituts Moskau; Andrea Ehlert, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Koordination der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel; Kai Ehlert, Sprecher der Sektion Design; Wolfgang Esser, Stellvertretender Sprecher des Rates für Baukultur; Stefanie Ernst, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Kulturrates; Thomas Frickel, Sprecher der Sektion Film und audiovisuelle Medien; Uwe Fritz, Leiter der Künstlersozialkasse; Max Fuchs, Direktor der Akademie Remscheid und Präsident des Deutschen Kulturrates; Theo Geißler, Herausgeber von politik und kultur; Pia Gerber, Geschäftsführerin der Freudenberg Stiftung; K.-Peter Gerstenberger, Mitarbeiter des Computerspielemuseums; Andrea Gysi, Geschäftsführerin des Deutschen Kunstrates; Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung; Christian Höppner, Sprecher der Sektion Deutscher Musikrat; Carsten van Husen, CEO von Gameforge 4D sowie Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Thomas Jarzombek, MdB, Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Anna Kaitinnis, Kulturwissenschaftlerin; Winfried Kneip, Leiter des Kompetenzzentrums Bildung der Stiftung Mercator; Michael Knoll, Leiter des Berliner Büros der gemeinnützigen Hertie-Stiftung; Andreas Kolb, Redakteur von politik und kultur; Andreas Lange, Direktor des Computerspielemuseums; Roland Löffler, Themenfeldleiter der Herbert Quandt-Stiftung; Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen; Iris Mai, Geschäftsführerin der Deutschen Literaturkonferenz; Birgit Mandel, Professorin des Studienbereichs Kulturmanagement und Kulturvermittlung; Ralph Marko, Pressesprecher der Tivola Publishing GmbH; Maic Masuch, Professor für Medieninformatik/Entertainment Computing sowie Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Tatiana Matthiesen, Leiterin des Bereiches Vielfalt und Bildung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius; Christine M. Merkel, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Deutschen UNESCO-Kommission; Liz Mohn, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung; Wilfried Mommert, Leiter der dpa-Kulturredaktion Berlin a.D.; Bernd Neumann, MdB, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien; Norbert Neuß, Vorsitzender der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur sowie Jurymitglied des Deutschen Computerspielpreises; Rainer Nolte, Leiter der Abteilung „Dialoge“ des Instituts für Auslandsbeziehungen; Oliver Passek, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Medien- und Netzpolitik von Bündnis 90/Die Grünen; Stephan Reichart, Geschäftsführer der Aruba Events GmbH; Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien und Vorsitzender der Hauptjury des Deutschen Computerspielpreises; Jan Runge, selbstständiger kultur- und medienpolitischer Berater in Brüssel; Georg Ruppelt, Direktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek Hannover und Vizepräsident des Deutschen Kulturrates; Niels-Holger Schneider, Projektreferent „Trialog der Kulturen“ der Herbert Quandt-Stiftung; Gabriele Schulz, Stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates; Viola Seeger, Projektleiterin des Bereichs Gesellschaft und Kultur der Robert Bosch Stiftung; Corinna Seide, Sprecherin des Rates für Baukultur; Klaus Spieler, Geschäftsführer der Gameshouse gGmbH; Vera Timmerberg, Projektmanagerin bei der Stiftung Mercator; Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.; Olaf Zimmermann, Herausgeber von politik und kultur und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates.